texte von gestern

Podcast

#38 „Er ist 23 Jahre alt, aber das macht nichts.“

#38 (06.10.19 / Monarch, Berlin): Herbert hat seine Teenagertagebücher mitgebracht und rekapituliert seine wechselhafte Beziehung zu Anne aus der Tanzstunde. Mario hat in einem Deutschaufsatz in der achten Klasse seine Erlebnisse auf der Hamburgreise festgehalten. Larissa hat zwei Eskapaden im Alter von 16 und 17 Jahren in ihrem Tagebuch festgehalten und trägt uns diese vor.

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ALLE BISHERIGEN EPISODEN IM ÜBERBLICK:

#37 „Es war einfach kein Pfiff mehr in unserer Beziehung.“

#37 (06.10.19 / Monarch, Berlin): Christine hat ihr Tagebuch dabei und liest einige Beiträge vor, die sie mit 12 Jahren schrieb. Aus Matzes Mickey Mouse-Ordner mit Kurzgeschichten hören wir eine Geschichte über einen Drachen. Yvonne trägt ebenfalls aus ihrem Teenietagebuch vor – alles über ihre wechselhafte Liebesgeschichte mit einem Jungen. 

 
#36 "Das klingt vielleicht dramatisch."

#36 (06.10.19 / Monarch, Berlin): Andrea ist zurück und hat neue Highlights aus ihrem Teenie-Tagebuch dabei. Bianca trägt einen Artikel vor, den sie für die Schülerzeitung geschrieben hat darüber, wie schwer es ist sich nach dem Urlaub wieder im (Schul-)Alltag einzuleben. Und Nora hat ein Reisetagebuch von einer Italienreise, die sie mit 14 machte, mitgebracht.

#35 "Mit 15 hat das alles Sinn gemacht."

#35 (21.08.19 / FluxBau, Berlin): Herbert hat wieder einen Schwank aus seinem Ferientagebuch von 1956 dabei – damals waren Kirchenbesuche auch schon öde. Dschamilja hat uns ein Potpourri ihrer Liebesgedichte herausgesucht, die sie im Alter von 14 bis 19 Jahren verfasste. Sven hat eine Stelle aus einem Comic dabei, den er mit 20 schrieb. Und zuletzt beehrt uns Julian mit zwei Szenen, die er mit 15 als Bewerbung für einen Theaterautorenworkshop am Schauspiel Hannover schrieb. 

#34 "Ich war ein gruseliges Kind."

#34 (30.06.19 / frannz Biergarten, Berlin): Andreas hat nach dem Ende seiner ersten Liebesbeziehung haarklein aufgeschrieben, wie sich alles zugetragen hat – und diesen Text auf unserer Bühne vorgetragen. Kim hat als Kind gern Gruselgeschichten geschrieben – und das sogar schon im zarten Kindergartenalter. Sven hat einen Ausschnitt aus seiner Zombie-Kurzgeschichte „Silent Dead“ mitgebracht, und Larissa trägt uns eine Episode aus ihrem Tagebuch vor, über einen Kinobesuch als sie 17 war.

#33 "Alles ist scheiße und ich liebe Joscha."

#33 (30.06.19 / frannz Biergarten, Berlin): Lena gibt Auszüge aus ihrem Tagebuch preis, die alles über ihre Liebe zu Joscha verraten. Lukas hat einen Aufsatz aus der 5. Klasse mitgebracht, und Herbert hat einen Liebesbrief dabei, den er mit 21 seiner Angebeteten schickte.

 

#32 "I'm free. I'm sweet. I'm young."

#32 (27.04.19 / Yoko Bar, Hamburg): Karla liest aus den Tagebüchern ihres 15jährigen Ichs vor. Johanna hat literarische Fragmente mitgebracht, die sie mit Anfang 20 auf Bierdeckeln und Quittungen niederschrieb. Larissa verarbeitete mit 20 ein ungewöhnliches Ereignis in ihrem Elternhaus in einem humoristischen Bericht. Marion trägt Gedichte vor, die sie zwischen 13 und 19 Jahren schrieb – und zwar vornehmlich, wenn es ihr schlecht ging. Und Herbert erfreut uns mit einem weiteren Reisetagebuch von einer Ferienreise mit seiner Familie in Norddeutschland.

#31 "Auf den weiteren Seiten habe ich coole Unterschriften geübt."

#31 (31.03.19 / Monarch, Berlin): Karoline liest aus ihrem Tagebuch vor, in dem sie nicht nur coole Unterschriften geübt, sondern auch ihre Solidarität zu Tic Tac Toe bekundet hat. Matze trägt seine Kurzgeschichte „Tina im Orient“ vor, die er mit zehn oder elf Jahren schrieb und in der ein sprechendes Kamel vorkommt. Kostas hat im Stress der Abivorbereitung einen Raptext geschrieben darüber, wie scheiße Abivorbereitung ist. Und Herbert trägt sein Reisetagebuch vor, das er mit zehn Jahren schrieb, als er 1956 mit seinen Eltern und seiner Schwester am Rhein war.

#30 "Ich glaube, ich bin verliebt."

#30 (31.03.19 / Monarch, Berlin): Julia liest aus ihren Tagebüchern, in denen sie ihr Gefühlschaos mit zwölf Jahren festhielt. Max hat eine Neuinterpretation von „Hänsel und Gretel“, die er mit zehn verfasste, mitgebracht. Eddi stand erneut mit einem seiner gereimten Kunstwerke auf unserer Bühne, und Michael hat hingegen eine Gedichtinterpretation mitgebracht, die er mit 15 schrieb – seine Deutsch-Abschlussprüfung in der Volksschule.

#29 „Heute waren Bundesjugendspiele."

#29 (24.03.19 / die wohngemeinschaft, Köln): Lena liest aus ihrem Tagebuch, das sie mit 13 führte – und dazu noch zwei Songtexte ihrer damaligen Band „Fish & Chips“. Gitte hat Kurzgeschichten mitgebracht, die sie mit sechs und acht Jahren schrieb. Joana hat ebenfalls eine Kurzgeschichte und ein Gedicht vorgetragen, die sie im Unterricht einer besonderen Lehrerin zu Papier brachte. Und Charlotte hat ihr Tagebuch, das sie mit 9 und 10 schrieb, wiedergefunden und auf unserer Bühne komplett zum Besten gegeben.

#28 „Wir waren die ganze Zeit ohne Aufsicht!"

#28 (24.03.19 / die wohngemeinschaft, Köln): Franka, Scheku und Paulina lasen Ausschnitte aus ihren Tagebüchern vor: Franka war mit 10 in Max verliebt oder eben doch nicht. Scheku hatte eine turbulente Übernachtungsparty und Ärger mit ihren Eltern. Und Paulina hat einen bedrückenden Tagebucheintrag mit uns geteilt und zeigt uns damit, welche düsteren Facetten Kindheit und Jugend beinhalten können. 

#27 „Wenn ich Nick Carter treffe, falle ich in Ohnmacht.“

#27 (24.03.19 / Wohngemeinschaft, Köln): Sarah trägt Tagebucheinträge vor, die sie mit 8 und mit 13 schrieb – und Sarah war sowohl Hypochonder als auch Backstreet Boys-Fan. Philipp teilt mit uns den zweiten Teil einer dreiteiligen Kurzgeschichte namens „Die Liebe und das Tagebuch“. Und Saskia liest einen tagebuchartigen Bericht über ihre Klassenfahrt nach Loope in der 4. Klasse vor.

#26 „Aber die Sau gibt mir sowieso ne 2+.“

#26 (03.02.19 / Monarch, Berlin): Daniela liest Einträge aus ihrem Teenager-Tagebuch vor – es geht natürlich um Lehrer, Noten und Jungs. Eddi trägt den von uns lang ersehnten dritten Teil seines gereimten „Schneeflöckchen“-Zyklus vor, den er mit 19 verfasste. Und Christian hat uns eigene Geschichten vom „Franz“ (Christine-Nöstlinger-Fan-Fiction) und eine Kurzgeschichte über eine Monsterfamilie mitgebracht, die er mit 8 und 9 Jahren schrieb.

#25 „Unsere Liebe dauert langlanglilanglanglang.“

#25 (03.02.19 / Monarch, Berlin): Verena trägt autobiographische Aufzeichnungen über ihre erste Liebe Marcel vor, die sie tagebuchartig mit 11 und 12 Jahren festhielt. Franzi sollte im Sozialkundeunterricht einen Zeitungsartikel schreiben und wählte ein Obdachlosenheim und dessen Bewohner als Thema. Und Andrea schließt unsere Wissenslücken über ihre Teenagerzeit mit neuen Ausschnitten aus ihren Tagebüchern.

#24 „Heute haben wir den Krieg zwischen Jungen und Mädchen erklärt.“

#24 (09.12.18 / Monarch, Berlin): Regina trägt ihr erstes Tagebuch vor, das sie mit 8 Jahren vollschrieb. Jasmin hat uns einen Aufsatz mitgebracht, den sie bei einer Deutsch-Klassenarbeit in der vierten Klasse verfasst hat – Achtung, es geht um „Eine aufregende Nacht“. Und die früheren Klassenkameraden Sven und Pascal sind auf unsere Bühne geklettert um aus dem Tagebuch von ihrer Klassenfahrt in der 6. Klasse vorzulesen. 

#23 „Vati hat ihn dann notgeschlachtet.“

#23 (09.12.18 / Monarch, Berlin): Naemi liest einige Briefe vor, die sie ihren diversen Brieffreundinnen geschickt hat. Andrea trägt weitere Perlen aus ihren allseits beliebten Tagebüchern vor – diesmal mit Anekdoten aus einem Urlaub in Baden-Baden. Und Nora hat uns ihr Tagebuch mitgebracht, das sie mit 8 Jahren anlegte.

 

#22 „Gibt es eigentlich die Spice Girls noch?“

#22 (14.10.18 / Monarch, Berlin): Christine trägt einen Brief vor, den sie als Vierzehnjährige an sich selbst mit zwanzig schrieb. Franziska hatte eine Kurzgeschichte dabei, in der sie ein Wiedersehen mit einem alten Kindergartenfreund imaginierte. Mirjam lässt uns mit zwei Gedichten in dunklere Phasen ihrer Teeniezeit blicken, und Andrea hat ihre allseits beliebten Tagebücher wieder mitgebracht.

#21 „Ich bin halt noch keine 24, ey!“

#21 (14.10.18 / Monarch, Berlin): Ellen liest einen Tagebucheintrag sowie einen Schlussmach-Brief an ihren damaligen Freund vor, den sie ihm aber nie gegeben hat. Eddi trägt „Schneeflöckchen II – Die Rache des Khan“, ein gereimtes Märchen, das er mit 18 schrieb, vor. Und Daniela gibt uns mit ihrem Tagebuch Einblick in den Alltag einer Fünfzehneinhalbjährigen.

#20 Weihnachtsspecial: „Mein schönster Heiliger Abend"

#20 (13.10.18 / kukoon, Bremen): Anne war mit einundzwanzig (in ihrer Hippie-Phase, wie sie sagt) in ihrem „selbstgestrickten VW-Bulli“ auf Reisen und sehnte sich nach langer Abwesenheit nach einem Weihnachtsfest im Kreis ihrer Familie. Und so nahm sie sich vor, ihre Eltern zu Weihnachten zu überraschen. Ob das klappte und wie das alles ablief, hören wir heute, 40 Jahre später, aus Annes Reisetagebuch.

#19 „Ich liebe ihn auf jeden Fall.“

#19 (13.10.18 / kukoon, Bremen): Jumana trägt einen Steckbrief vor, den sie mit 13 Jahren über sich selbst ausfüllte. Michaela liest ein Gedicht, mit dem sie mit 15 Jahren den Tod ihrer kürzlich verstorbenen Mutter verarbeitete. Sarah hatte ebenfalls Gedichte dabei, die sie zwischen dem Alter von 8 und 13 Jahren verfasste. Und Maimuna gibt uns Einblick in ihr Tagebuch, das sie mit 11 Jahren führte und in dem es – wie sollte es anders sein – um Schule und um Jungs geht.

#18 „Keine Sorge, das ist nur Nutzhanf!“

#18 (12.10.18 / Yoko Bar, Hamburg): Maren trägt einige Briefe vor, die sie ihrer Freundin in das gemeinsame Diddl-Briefbuch schrieb, als sie mit 17 im Schwabenland auf Skifreizeit war. Thorsten teilt Texte, Gedichte und Kurzgeschichten mit uns, die er zwischen 1984 – 86, mit Anfang 20, schrieb und erst kürzlich wieder fand. Und Birte liest eine Episode aus ihrem Tagebuch vor, wie sie mit der bayrischen Polizei in Berührung kam. 

#17 „Aber bitte kein Autogramm!“

#17 (12.10.18 / Yoko Bar, Hamburg): In der siebzehnten Podcast-Episode liest Nele einen Brief an einen Kinderliedermacher, sowie Gedichte und kurze Prosatexte. Iris trägt zwei sehr unterschiedliche Gedichte vor, die sie als 18-Jährige schrieb. Und die Brieffreundinnen Peggy und Maren stehen zusammen auf der Bühne und lesen Briefe vor, die sie einander Anfang der 80er Jahre zwischen Wernigerode und Pinneberg schickten. 

#16 „Seine Zahnspange blitzte in der Sonne.“

#16 (22.08.18 / FluxFM Bergfest, Berlin): In der sechzehnten Podcast-Episode hört Ihr Aliana, die ihre Liebe zu der TV-Sendung „Ocean Girl“ mit ihrem Tagebuch teilte, als sie 11 war. Sibylle schrieb ein Protokoll über die Organisation einer Playback-Hitparade ihrer Klasse beim Schulfest 1984. Und Juliane erzählte ihrem Tagebuch mit 12 Jahren, wie kompliziert das alles mit den Jungs ist.

#15 „Bestimmt 50 oder 20 cm größer als ich.“

#15 (12.08.18 / frannz Biergarten, Berlin): In der fünfzehnten Podcast-Episode liest Naemi einige ihrer bezaubernden Gedichte vor, unter anderem gereimte Urlaubspostkarten. Andrea trägt weitere Perlen aus ihren allseits beliebten Tagebüchern vor. Dschamilja hat Gedichte dabei, mit denen sie sich zwischen 14 und 16 den Schul- und Liebesfrust von der Seele schrieb. Und Matthias teilt seine Kriegstdienstverweigerung mit uns, die er mit 18 ans Bundesamt für Zivildienst schickte. 

#14 „Tut mir Leid, aber ich hab zu tun“

#14 (12.08.18 / frannz Biergarten, Berlin): In der vierzehnten Podcast-Episode liest Daniela einen Abschiedsbrief an ihre erste große Liebe. Matze hat eine Kurzgeschichte über ein Eichhörnchen und eine Schatzsuche dabei, die er mit neun Jahren in seine Mickey-Mouse-Mappe schrieb. Und Sarah spielt mit dem Publikum ihren „Du entscheidest selbst“-Roman namens „Die Insel der 1002 Gefahren“ durch. 

#13 „LOL“

#13 (15.04.18 / Monarch, Berlin): In der dreizehnten Podcast-Episode liest Nicole aus ihrem Tagebuch über die bevorstehende Wende und Wiedervereinigung aus Sicht einer 12jährigen. Dschamilia hat Gedichte aus ihrem reich verzierten Büchlein mitgebracht. Mieke und Lisa lesen Tiergeschichten: Mieke über eine gefräßige Katzen und Lisa über Schafe, die über Gatter springen. Zuletzt bringt Robert einen icq-Chat mit, in dem er einer Freundin als 15jähriger sätzeweise ein Märchen dichtete.

#12 „P.S. I hate Corinna“

#12 (15.04.18 / Monarch, Berlin): In der zwölften Podcast-Episode liest
Johanna aus ihrem Tagebuch über Schwärmereien und Intrigen in der achten Klasse vor. Lisa trägt ein Kapitel ihres Debütromans über Pferde, Liebe und Indianer vor, den sie mit zwölf Jahren schrieb. Jelena und Kitty-Hawk lesen aus Reisetagebüchern: Jelena war mit zwanzig mit der Uni in Wien und hasste ihre Kommilitonen; Kitty-Hawk machte mit siebzehn eine Reise mit Rainbow Tours nach Frankreich.

#11 „Zum Strippen war es wohl doch zu kalt.“

#11 (09.03.18 / Subrosa, Dortmund): In der elften Podcast-Episode könnt Ihr Elisa’s Knickerbockerbande-Fan-Fiction lauschen. Julia und Sandra tragen sehr verschiedene Kurzgeschichten vor, die sie jeweils mit 16 Jahren verfassten. Und Max trägt einen Aufsatz zum Thema „Mensch – Maschine – Automat“ vor, den er für einen Schreibwettbewerb in der Schule schrieb – und gewann.

#10 „Allerliebste Großmeisterin der Liebe“

#10 (09.03.18 / Subrosa, Dortmund): In der zehnten Podcast-Episode trägt Jonas ein Gedicht vor, mit dem er bereits einen Preis gewonnen hat. Danielle hat im Unterricht Kurzgeschichten geschrieben anstatt aufzupassen und liest eine davon vor. Lisa hat Assoziationen zum Thema „Brief“ dabei, Alfred einen Brief, den er an seine erste große Liebe geschrieben hat. Und Constanze teilt mit uns eine Passage aus ihrem Tagebuch, wo sie sich über Gott Gedanken gemacht hat.

#09 „Wenn ich groß bin…“

#09 (07.03.18 / die wohngemeinschaft, Köln): In der neunten Podcast-Episode liest Jill einen furiosen Praktikumsbericht von ihrer Zeit beim Kölner Stadtanzeiger vor, Heidi gibt Pferde-Kurzgeschichte zum Besten, Holger trägt einen Theatermonolog vor, Hanna teilt mit uns eine Kurzgeschichte namens „Herr Rechts und Frau Links“ über die Funktionsweise des menschlichen Körpers und zu guter Letzt hören wir zwei Gedichte von Saskia über das Erwachsenwerden.

#08 „Bist du immer noch so frech? Ja oder nein?“

#08 (07.03.18 / die wohngemeinschaft, Köln): In der achten Episode trägt Charlotte ihr erstes Theaterstück vor, Samuel hat eine Kurzgeschichte über Haushaltspflichten mitgebracht und Sandra ein Gedicht über Magersucht. Mirela liest uns ein Gedicht und einen Brief an ihren verstorbenen Vater vor, und Maike rührt unser Herz mit einem Gebet, das sie ihrer Oma diktierte als sie fünf Jahre alt war.

#07 "Wir sind alle und wollen wat saufen.“

#07 (03.03.18 / Schöne Party, Berlin): In der siebten Episode liest Felix uns das Tagebuch eines Sofas vor; Andrea rechnet in ihren Tagebüchern mit der Schule ab; in Svens Kurzgeschichte werden Zombies in Berlin-Reinickendorf niedergemetzelt und Julian trägt einen Aufsatz über ein Zelt-Abenteuer vor.

#06 "Ey, ich kauf mir ne Suppe.“

#06 (11.02.18 / Monarch, Berlin): In der sechsten Podcast-Episode liest Lasse Aussprüche vor, die er als Kind von sich gegeben hat und die seine Eltern großartigerweise mitgeschrieben haben. Marieke liest einige Ausschnitte aus Briefen, die sie als 14-järhige einer guten Freundin schrieb. Juliane und Mischwesen tragen sehr unterschiedliche Gedichte vor. Und „texte von gestern“-Allstar Andrea hat neue Episoden aus ihrem Tagebuch für uns dabei.

#05 "Wie komm ich an ein Krokodil?“

#05 (11.02.18 / Monarch, Berlin): In der fünften Podcast-Episode liest Tim aus seinen Tagebüchern aus seinem USA-Schulaustausch; Sophie lässt uns den Anfang eines Abenteuer-Romans hören, den sie mit dreizehn Jahren begonnen hat. Sibylle und Julian tragen sehr unterschiedliche Kurzgeschichten vor, die sie jeweils im Alter von acht Jahren schrieben – dabei geht es um Verkehrsprobleme, Dinosaurier, Zaubersteine und den Nil.

#04 "Pathos ist doch Schafskäse"

#04 (10.12.18 / Monarch, Berlin): In der vierten Podcast-Episode teilt Miku mit uns Teile ihres Praktikumshefters vom Schulpraktikum in der 9. Klasse. Juliane berichtet in in ihren Tagebuch von ihrer ersten Party, und zwei verschiedene Stefans lesen zwei verschiedene Liebeskummer-Gedichte. Andrea liest weitere Perlen aus ihren Tagebüchern, und Christopher teilt mit uns eine autonbiographisch inspirierte Kurzgeschichte über die goldenen Zeiten in der Schule (die große Pause).

#03 "Nach der Eisdisco noch ne Faxparty""

#03 (10.12.18 / Monarch, Berlin): In der dritten Podcast-Episode hört Ihr einen Brief, den Jonathan an seinen Schwarm Corinna geschrieben hat – und zwar auf dem Computer. Dazu ein Drehbuchkonzept von Nicola, einen Tagebucheintrag von Mirko und eine dystopische Science-Fiction-Kurzgeschichte von Sven. Zuletzt noch eine Bearbeitung des Nibelungenliedes in sechs Akten – geschrieben für ein Ensemble von Fuchskuscheltieren.

#02 "Interesse? Nein."

#02 (22.10.18 / Monarch, Berlin): Dieses Mal lässt uns Christina teilhaben an ihren Tagebuchaufzeichnungen über die ersten Tage an einer neuen Schule. Marco liest uns sein alternatives Ende von Kafkas „Die Verwandlung“ vor, das er in der elften Klasse schreiben musste. Hanna teilt mit uns Ausschnitte aus dem Briefbuch, Felix trägt Gedichte aus „emotionalen Momenten“ seiner frühen Zwanziger vor – und Martina hat ein Musicalkonzept inkl. Szene dabei!

#01 „Er hat ein Handy (kotz).“

#01 (22.10.18 / Monarch, Berlin): In unserer ersten Episode hört Ihr Ausschnitte aus einer Autobiografie, die Veronika im Alter von neun Jahren verfasst hat. Andrea und Anna lesen aus ihren Teenagertagebüchern, Arno trägt drei Gedichte vor, die er mit sechzehn schrieb. Und Caroline liest einen Brief vor, den sie mit fünfzehn Jahren an ihr 25jähriges Ich geschrieben hat.

Trailer "texte von gestern"

#00 Trailer: Bei „texte von gestern“ lesen Erwachsene live on stage Texte vor, die sie als Kinder oder Jugendliche geschrieben haben – ob Tagebucheinträge, Aufsätze, Kurzgeschichten, Briefe, Fan-Fiction oder Gedichte. Mit Mut und Herz stellen wir uns den Absurditäten, Tragödien und Kleinigkeiten des Aufwachsens.